Hat Gott seinen Zorn auf den Sohn gelegt um uns zu erlösen?

Ist nicht allein schon die Vorstellung, dass Gott, die Liebe, Zorn empfindet und verflucht, das größte Unrecht, welches man über Gott denken kann?

Schreckt dieser obige Satz, nicht traurigerweise zurecht, so viele suchende Menschen vom Christentum ab?

Ist das Wort Gottes nicht Geist und ist Leben?

Wenn Sätze von einem angeblichen Zorn Gottes oder anderer sehr menschlicher Attribute im Alten Testament vorkommen, sind sie dann nicht im geistigen und lebendigen Sinn, als Entsprechung zu verstehen? Weil der Mensch in manchen Situationen so von Gott denkt? Gott so nahe bei uns ist? Die Liebe sich so sehr identifiziert mit dem Geliebten?

Ein Mensch, der Gott über alles liebt, nimmt alles aus Seiner Hand. Das Gute wie das Böse. Ihm dient auch alles zum Guten und daher versteht er diese Worte.
Er versteht, dass man der göttlichen Liebe selbst niemals diese niedrigen Eigenschaften unterstellen oder zuschreiben kann und darf, (Jak. 1:17) weil wir allein es sind, die Gott so empfinden, wenn wir vom Bösen versucht werden.

Jesus wurde von extrem hasserfüllten Menschen, die ihm seit langem nachstellten und SEINE Liebe und Barmherzigkeit nicht ertragen konnten, durch Verrat auf grausamste Weise ermordet! Diese abgrundtief bösen Menschen sollte also Gott, der Vater, genutzt haben um seinen Zorn auf den Sohn zu werfen?

Abgesehen davon, dass Gott nie auf krumme Wege gerade schreibt und noch weniger je auf das Böse angewiesen sein kann, hätte so etwa auch noch Gott IHN, verflucht und seinen Zorn auf IHN gelegt?

Zu sagen, Gott hätte das getan, kommt dem gleich zu sagen, Gott hätte einen Bund mit dem Bösen geschlossen, um der Notwendigkeit willen seinen Erlösungsplan durchzuführen! Lässt sich dies an Grausamkeit der Vorstellung noch überbieten?

Und dennoch wird er von der Christenheit wiederholt und wiederholt und unzählige Menschen werden jeden Tag mit diesem lieblosen Gottesbild, welches zudem den Monotheismus aushebelt, vor den Kopf gestoßen!

Ist es so schwer zu begreifen, dass nicht Gott der Urheber des Bösen ist? Dass nicht ER diese grausamen Taten verbringt, sondern im Gegenteil: Die Menschen, die Böse sind und dem Bösen dienen?

Ist es nicht ein riesiger Unterschied ob man sagt: Das Böse sei Gottes Wille oder ob man sagt, es sei das Böse notgedrungen auf dieser Welt, aufgrund der Bosheit und Abkehr der Menschen von Gott?

Ich bin vielmehr der Überzeugung, Gottes Vorsehung wirkt pausenlos und unermüdlich daran, jeden Menschen möglichst vom Bösen abzuhalten und ihm die Augen zu öffnen!

Und wie geschieht dies?

Es geschieht darin, dass dem Bösen mit Liebe begegnet wird, seit jeher und so lange es Menschen gibt auf dieser Erde!

Allein die Liebe überführt, heilt und öffnet jedem Menschen, der im Bösen ist, am allermeisten die Augen. Keine Worte, keine Überzeugungen allein, sondern seit jeher Taten der Liebe!

Selbst wenn das Böse über die Liebe triumphiert und glaubt gesiegt zu haben, ja, sie ermordet und vernichtet zu haben, so ist das doch nur genau der Punkt, an dem das Böse soeben den Kampf verloren hat und die Liebe in noch größerer Herrlichkeit aufersteht!

Genau das ist passiert! Dort am Kreuz von Golgatha! Gott selbst hat auf die vollkommenste und grenzenloseste Art und Weise LIEBE erwiesen, dem abgrundtiefen Bösen, welches ebenfalls nicht mehr zu überbieten war! Und dem Bösen damit die Macht genommen!

Das kann KEIN Mensch!

Das ist das Wunder! Das ist die Verherrlichung Gottes! Das ist das wahre Zeugnis, dass JESUS CHRISTUS Gott war!

Welcher Mensch könnte angesichts grausamster Folterungen, von teuflischen Menschen, die voller Mordlust und abgrundtiefer Grausamkeit sind, diesen Peinigern noch verzeihen und für sie beten? Und dass, ohne auch nur einen Gedanken an Vergeltung und Hass aufgrund dieses himmelschreienden Unrechts und der irrsinnigen Schmerzen?

Du, – kannst du das?

Ich jedenfalls nicht, der ich oft schon böse werde, wenn mich auch nur ein Mensch anpöbelt oder herablassend anmacht!

DAS WAR DAS WUNDER, welches KEINER mehr sieht! Aufgrund dieser grausamen Erfindung eines zornigen Gottes, der seinen eigenen Sohn verurteilt haben soll!

Gott hat sich durch diesen einmaligen Akt der Liebe verherrlicht, wie ER es im Johannesevangelium so ausdrücklich sagt. Ebenfalls etwas, was in der Christenheit heutzutage überhaupt nicht mehr berücksichtigt wird. Verherrlicht heißt VERGÖTTLICHT!
Jesus hat durch diese allerschwerste Versuchung, die überhaupt möglich ist, SEIN Menschliches vergöttlicht! Daher steht in Joh. 17.5: „Und nun, Vater, verherrliche du mich bei DIR mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

Wie anders hätte sich Gott „versuchbar“ machen können, als durch SEIN Menschliches, welches ER Menschensohn nannte!

ER, der GOTT des Weltalls, der damit den Starken gebunden und die Höllen besiegt und sich zum Retter und Erlöser aller Menschen gemacht hat.

Das alles durch den größten Akt der Liebe, welcher jemals auf dem Boden dieser Erde stattgefunden hat!

Denn wie Mose es in 2.Mose 33.20 kundtut: Niemals hätte zuvor ein Mensch Gott sehen und leben können!

Wer aber sagt, Gott hätte seinen Sohn hinrichten lassen, stellt dies alles auf den Kopf und macht aus dem größten und heiligsten Akt der Liebe, das größte Unrecht, das man über Gott überhaupt denken kann! Gott so etwas zu unterstellen, ist Unrecht pur! Kannst du das nicht sehen?

Und dann noch diese primitive Vorstellung vom Gesetz, dass dem Judentum in keinster Weise gerecht wird indem behauptet wird JHWH, der Gott Israels, hätte das  Böse ja anrechnen müssen und daher die Schuld auf seinen Sohn geworfen!

Warum muss Gott das Böse anrechnen? Warum soll Gott es sein, der Böses anrechnet? Oder gar Böses mit Bösem ausgleichen muss? Wie kann man so über die Liebe, wie kann man so über Gott nur denken?

ER, der seit jeher NUR verzeihen und LIEBEN kann, weil ER die LIEBE IST!

Wir Menschen sind es, die Böses anrechnen! Wir Menschen sind es, die nicht verzeihen können! Wir Menschen sind es, die an diese Art von Gerechtigkeit glauben, die Böses mit Bösem vergelten muss!

Aber Gott doch nicht!

Wie soll Gott eine Glaubensvorstellung segnen, die dermassen verzehrt wurde? Er duldet sie aber gesegnet ist damit die gesamte Christenheit nicht. Wo sind die Wunder, wo sind die Früchte des Urchristentums?

Warum werden diese und andere Stellen in der Bibel dementsprechend verdreht und fehlinterpretiert? Doch nur aus einem einzigen Grund!

Um ein bequemes Ruhekissen für die eigenen Sünden zu haben!

Denn diese fehlinterpretation der Bibel hat einen entscheidenden Vorteil. Man braucht bloss noch glauben aber nicht mehr wirklich was tun!

Während in der Bibel nur ganz klar steht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist, wird heute einfach das Wort „stellvertretend“ hinzugefügt.

Das ist ein entscheidender Zusatz, der in der Urchristenheit völlig unbekannt war. Gemäß dieser Vorstellung überwindet Jesus nicht mehr in mir die Sünde, Schritt für Schritt, sondern ich bin schon erlöst – von Jetzt auf gleich! Sobald ich mich bekehrt habe und Buße getan habe und Jesus als meinen Heiland angenommen habe.

Was für ein großer Betrug an der erlösenden Liebe Gottes!

Wenn nun Sünden hoch kommen oder böse Neigungen, sagen sie sofort in großer Überzeugung: „Ja, der Mensch kann aus sich heraus überhaupt nichts Gutes tun, außer das Erlösungswerk Jesu glaubend annehmen. Außerdem ist die Erlösung bereits vollzogen und wenn man sich liebend zu Gott bekennt und seine Sünden unter sein Kreuz legt, tut er allein es! Ich muss nur im Glauben bleiben“, folgern sie.

Ist das nicht der Gipfel der Scheinheiligkeit?

Sie wähnen sich erlöst und tun das Böse. Wenn sie es dann erkennen, legen sie die Hände in den Schoß und beten und flehen, dass Gott ihnen die Sünden wegzaubert. Passiert das nicht, darf man selber aber nichts tun. Jedes Bemühen ist ja Werkgerechtigkeit und sich anmaßen selber gut sein zu wollen.

Was ist das doch für eine bequeme Lüge und was für ein durchschaubarer Selbstbetrug!

Woher weißt Du denn so genau, dass Gott in Dir nicht auch das Bemühen und die Kraft gegen die Sünde zu kämpfen gibt, wenn Du IHN wirklich ernsthaft bittest? Und: Worin erkennst Du, dass das Bemühen nur ein eigenes Bemühen ist, ohne Gott?

Ist es nicht so, dass Gott alles Gute wirkt? Auch in Dir und wenn Du Gutes tust? Und: Sollte denn nicht Jesus in Dir leben? Oder lebt er ausgerechnet dann nicht in Dir, wenn Du dich mit aller Kraft bemühst Gutes zu tun und die Sünde zu meiden?

Ist das nicht der Gipfel des Irrsinns vor Gott?

Schließt das Beten um Erlösung nicht automatisch auch das Kämpfen und alles menschenmögliche Tun mit ein, will man die Sünde ernsthaft besiegen?

Wer hat ein Herz, dass Gott liebt und erkennt das nicht?

Wer erkennt nicht, dass das der Grund für die Verdrehungen in der Bibel sind? Bzw. nicht in der Bibel sind die Verdrehungen sondern in der Auslegungstradition, die sich inzwischen durchgesetzt hat und nicht mehr hinterfragt wird!

Sprach nicht Jesus treffend und in weiser Voraussicht von den „Herr, Herr, Rufern“ und dass sie große Zeichen in seinem Namen tun werden und ER aber sagt: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch, ich kenne euch nicht?“ Matth. 7, 21-22; Lk. 13, 25-29

Ist es nicht so, dass die Christenheit vom Buchstaben getötet wurde? Weil sie den inneren Sinn der Worte nicht mehr erkennt, gerade auch im Alten Testament?

Höre Israel, der HERR dein Gott ist EINER!“

Diese Christenheit aber stoßt die Juden ebenso vor den Kopf, wie alle Monotheisten und Menschen, mit einem Gefühl für Wahrheit, und warum? Nur um ein Glaubensbekenntniss aufrechtzuerhalten, welches besagt, nur wer diese grausame Erlösungsvorstellung glaubt und daran festhält, wird errettet?

Jeder, der die Bibel auch nur ein wenig kennt, weiß, dass dies wie ein Fremdkörper wirkt und nur einem völlig falsch verstandenen Paulus unterlegt werden kann. Einem Paulus, welchem man nicht nur bezüglich dem Gesetz (Thora) willentlich falsch versteht, sondern auch noch bei allen anderen Stellen, die er auf seine Art im übertragenen Sinne anbringt. Und dies alles, um es für dieses falsche Erlösungsverständnis zu nutzen?

Ist es nicht absolut so, wie Petrus zurecht und in aller weiser Voraussicht in seinem zweiten Brief 3:14 schreibt : „ .. haltet die Großmut unseres HERRN für Rettung, gleichwie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch schrieb, wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen über die Dinge redet, unter denen einiges Schwerverständlich ist, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.“

Wer sich die Mühe macht und selber nachforscht und sich wirklich mit Quellen auseinandersetzt, wird an dem ursprünglichen Erlösungsverständnis, von welchem Petrus hier schreibt und alle Apostel, Christen und Älteste der frühen Gemeinden nicht vorbeikommen. Siehe dazu: www.dreieinheit.de

Diese bezeugen zusammengefasst:

Gott selbst hat sich in diese Welt eingezeugt, (Logos = die offenbar gewordene Liebe Gottes) durch den Heiligen Geist, geboren durch die Jungfrau Maria und somit den Menschen nahbar gemacht. Siehe dazu auch: www.dreieinheit.de

Dies war SEIN Auftrag! In SEINER eigenen Seele musste ER das Böse überwinden, um für uns der Überwinder und Erlöser zu werden und allezeit zu sein!

Da es Gott voraussah, dass dies aufgrund der Bosheit der Menschen nicht anders geschehen wird, als durch einen schändlichen Tod und durch viel Leid, war dies im Alten Testament angekündigt und geweissagt.

Aber auch in viele Geschichten und Überlieferungen bei den Heiden wurde der Archetypus der göttlichen Liebe in vielfacher Weise kundgetan und auf vielfacher Weise bildlich dargelegt. Wie zum Beispiel dem Phönix aus der Asche und ähnlichen Geschichten, die alle auf das selbe hindeuteten.

Denn vielfach tut sich der Logos Gottes kund und die Weisen und Verständigen sehen es in allen Überlieferungen der Heiden, wie den Juden und knüpfen an den Bildern und Vorbildungen an, um die Wahrheit und Offenbarwerdung dieser Wahrheit durch Jesus Christus zu verkündigen!

Dies waren die Aussprüche der Christen der ersten Jahrhunderte in vielfältiger Weise so auch Paulus, der an ein Sinnbild der Römer vom „unbekannten Gott“ anknüpfte, die vorbildende Weisheit Gottes darin erkennend.

Darüberhinaus war das Wissen sowohl bei Juden als auch Heiden noch mehr vorhanden als heute, dass KEINER das Böse in seiner eigenen Brust besiegen und überwinden kann, wenn nicht aus Gott. Egal welcher Religion oder Lehre oder Überzeugung er angehört!

Und so kämpfen alle den selben Kampf, aber nur jene in vollkommener Weise, die in Jesus Christus das Urbild aller Abbilder erkannt haben und zur Vervollkommnung voranschreiten.

Was nicht heißt, dass diese, die IHN noch nicht in Vollkommenheit erkannt haben, etwa verloren wären oder in die Hölle kommen würden, wie dies heute gesagt wird.

Diese Anmaßung gab es bei den Urchristen nicht!

Sie waren absolute Diener der Liebe und haben die Liebe und das Herz des Menschen in den Vordergrund gestellt und wie jemand möglichst das Böse überwinden kann und somit in Weisheit und Herzensbildung voranschreitet!

Sie wussten, alle Menschen die guten Willens sind werden egal welcher Weltanschauung für den Beistand dankbar sein, der ihnen die Kraft gibt auch wirklich in SEINEM Namen überwinden zu können.

Die Frohbotschaft der Apostel Jesu bestand nicht darin, einen leichten und bequemen Weg zu Gott aufzuzeigen, sondern ÜBERHAUPT einen möglichen Weg zu Gott aufzuzeigen. Das war die Frohbotschaft Gottes!

Anders als heute ging es ihnen auch nicht um eine erlösende Wahrheit oder blossen Glauben, wie es die Gnostiker verkündet haben, die ähnlich, wie heute die Esoteriker, die Selbsterlösung priesen, sondern um das Tun des Guten aus der Kraft Gottes! Denn sie waren im Gegensatz zu heute, weise Menschen mit einem enorm weiten Horizont und ihr Zeugnis von Jesus Christus hatte, wenn schon, dann nur diesen einzigen Absolutheitsanspruch, nämlich: Dass Gott in ihnen durch ihre Taten DER LIEBE die Wahrheit bezeugt!

Ein anderes Zeugnis wollten sie nicht und nahmen sie NICHT an. Niemals ging es ihnen um den Glauben, sondern immer ging es ihnen um die Liebe und erst daraus um den Glauben.

Sie wussten, was könnte es dem Menschen auch bringen, wenn er zwar an Jesus Christus und seiner erlösenden Kraft glaubt, aber nicht in SEINEM Namen das eigene Böse in der eigenen Brust aus dieser Kraft überwinden will?

Daher sahen sie auf die HERZEN der Menschen und nicht auf ihren Glauben. Ein Mensch, der aus Liebe zu Gott überwindet war ihnen, egal welchen Glaubens, lieber als einer der an die Erlösung durch Jesus Christus glaubte, aber das Böse mehr liebte als das Licht und nur zum Schein ein Christ sein wollte!

Das ist der große Unterschied zum heutigen Christentum, welches dies alles auf den Kopf gestellt hat und den Glauben über die Liebe und die Überzeugung über die Tat gestellt hat, einen falsch verstandenen Paulus über Jesus gestellt hat und dessen Briefe über das Evangelium!

Ein Christentum, das man vielmehr Paulustum nennen müsste oder besser gesagt, ein Paulustum eines falsch verstandenen Paulus und von dem Jesus sagt: Wird ER bei seiner Wiederkunft noch Glauben finden auf Erden?

 

lebenslebendig

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lebenslebendig

seit mehr als 25 Jahren bin ich auf meinem spirituellen Weg der durch viele esoterische Richtungen wieder zurück zum Christentum geführt hat. All die Jahre hindurch hat mich das Studium sämtlichen Schriften aus dem Urchristentum nie losgelassen. Mir geht es inzwischen absolut wie in dem Gleichnis von dem Schatz im Acker oder dem, der DIE Perle gefunden hat: „Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“ ( Matth. 13,44-45)

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