Benötigt der Glaube gute Taten?

fragen Christen in Diskussionen auf Facebook oder anderswo ernsthaft. Das ist leider kein Witz, die Antwort lautet oft: Nein. Busse und Sünden bekennen reicht und natürlich der Glaube, dass Jesus die Erlösung bereits vollbracht hat. Sind die Sünden dann immer noch da… wieder einfach nur Busse und bekennen… und so weiter…

Ja, und genau so sieht es in der Christenheit auch aus. Scheinheiligkeit so weit das Auge reicht!

Man nennt das den sogenannten Absolutheitsanspruch, welchen die Kirchen vor einigen Jahrhunderten für die Christenheit entwickelt haben. „Nur wer an Christus glaubt, kommt in den Himmel“, verlautet es dort, „alle anderen in die Hölle!“
Unabhängig davon, wie deren Leben war.

Aber, mal ehrlich, das glaubst Du wirklich?
Das ist als Christ wirklich Deine Herzensüberzeugung?

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Gottes Sprache..

..ist wahrlich nicht
von dieser Welt
und ihrer lieblosen Art.

Gott zwingt nicht,
Gott straft nicht,
Gott herabwürdigt uns nicht,
und Gott überführt uns auch nicht!
Und zwar in keiner Sache, in der wir nicht selber schon an einem Punkt sind, um loslassen zu können.

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Was ist Glück?

Was ist Glück? Womit und wodurch wird man im Leben glücklich?

Was ist Zufriedenheit? Und was heißt es inneren Frieden zu haben?

Vielleicht hast Du es selber schon bemerkt. Selbst das Streben nach lauteren Dingen, wie „etwas zu erreichen“, „Ziele zu haben“, „sich weiter zu entwickeln“ beinhaltet noch keineswegs eine Garantie glücklich zu sein oder zu werden. Wir glauben, wenn wir das erreichen, was wir lange angestrebt haben… seien es materielle Dinge oder selbst tiefere Wünsche auf seelischer- und geistiger Ebene wie Familie, Beziehung, Kinder, Freunde und spirituelle Entwicklung – dann müssten wir doch glücklich sein! Oder?
Aber Glück scheint irgendwie etwas zu sein, was relativ unabhängig von all diesen Dingen besteht von denen wir ständig glauben, dass sie uns glücklich machen.

Dem wollen wir mal nachgehen. Es ist ja nichts unerhebliches. Schließlich bringt uns ja alles nichts, wenn wir das Wichtigste nicht haben oder erreichen, nämlich, – glücklich zu sein.

Wir sind in unserer westlichen Kultur regelrecht darauf getrimmt zu glauben, dass man das Glück erstreben, erlaufen und er-hetzen kann, ja muss! Und hinterfragen das noch nicht mal!

Was für ein kolossaler Irrglaube!

Dermaßen auf unsere Wünsche konzentriert und die Erfüllung dieser als Glück annehmend, merken wir gar nicht, dass vielmehr das Wünschen an sich oft unglücklich macht!

Wenn du einen Menschen fragst, ob er glücklich ist oder nicht, dann kannst du es genau daran erkennen. Frage ihn nach seinen Wünschen… frage ihn danach, wie groß das Maß seiner unerfüllten Wünsche ist – und du erkennst – das Maß seines Unglücklichseins!

Und dabei unterscheide ich bewusst nicht, ob das „hohe“ und „ehrbare“ Wünsche sind oder ob das nur sehr materielle Wünsche sind. Freilich zeigt sich auch darin noch ein stärkeres Maß an Unzufriedenheit, wenn es auch noch sehr äußerliche und oberflächliche Wünsche sind.

Aber es ist im Grunde nicht anders wie bei jeder Sucht!

Süchtig nach Glück, könnte man uns Durchschnittsyankees also nennen. Denn das Streben nach Glück scheint die einzige legale Sucht zu sein, die uns wahrscheinlich am allermeisten unglücklich und abhängig macht, aber die wir am allerwenigsten als solche erkennen!

Hat sich unser Wunsch erfüllt, erleben wir den Glücksmoment, haben wir das „High-Erlebnis“ welches mit seiner Erreichung stark abflaut und wir am Ende noch tiefer sinken und noch deprimierter und unglücklicher sind. Warum? Weil wir jetzt merken, dass uns selbst die Erfüllung einen lang gehegten Wunsches nicht glücklicher machen konnte.

Jesus Christus sagt irgendwo im Neuen Testament diesen erstaunlichen Satz dazu. Er sagt: „Eure Art von Frieden lasse ich euch, aber meinen Frieden gebe ich euch“.

Was bedeutet das? Viele legen das so aus, als würde Jesus mit „unserer“ Art von Frieden den Frieden in der Welt meinen… das nicht vorhanden sein von Krieg also.

Andere denken, es sei damit der Friede mit den Mitmenschen, der Familie und dem privaten Umfeld gemeint. Dass man mit niemanden im Streit lebt und so.

Das mag alles zutreffen, aber ich glaube, mit „unserer Art Frieden“, die er uns lässt, meint Jesus genau diese oben genannte Art unserer Glück-Suche!

Er lässt sie uns, weil es wahrscheinlich das einzige ist was uns am Leben erhält und uns Halt gibt, wie ein Ertrinkender, der sich an einem Strohhalm festhält, – wie traurig eigentlich.

Aber was ist dann mit SEINEM Frieden, den ER uns geben will und warum finden wir ihn so oft nicht?

Eventuell, weil es ein regelrechter Gegensatz zu dieser Art von Glücksuche ist?
Kann Zufriedenheit – und dieses Wort beinhaltet das Wort „Frieden“ ja schon, – vielleicht nur derjenige im höchsten Maß bekommen, erhalten… der sein Herz frei gemacht hat, von dem „Wünschen müssen“?

Jesus ruft: „Kommt her zu mir, alle, die ihr Mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“!

Sind wir nicht Mühselig und beladen von den unerträglichen Bürden, die wir uns auflasten um „irgendwann“ glücklich zu sein? Dabei aber ständig nur weitere, unerfüllte Wünsche, erzeugen im hinterherrennen- und hetzen nach Glück?

Der Mensch, der IHN in seinem Herzen hat, erkennt nicht nur, dass ihm alle Dinge zum Besten dienen, er bekommt auch ein ganz neues Herz der Demut, Bescheidenheit und Vernunft.

Und, er ist von IHM in Liebe angenommen und aufgenommen, was ihm allein ermöglicht aus dem alten Mangeldenken auszusteigen und in die wahre Fülle zu kommen!

Vernunft gepaart mit Weisheit erkennt zutiefst, dass ein „Mehr“ nicht unter allen Umständen gut ist. Im Gegenteil. Weniger ist tatsächlich oft mehr.

Aber „weniger“ heißt in diesem Fall keineswegs Mangel zu leiden oder zu entbehren, sondern vielmehr Leichtigkeit zu erfahren.

Niemand kann sich diesen Frieden selber geben oder mit irgendwelchen spirituellen Praktiken oder Weltanschauungen erarbeiten oder sonst wie erwerben. Er ist nur enthalten in der völligen Hingabe und Selbstaufgabe an Jesus Christus. Daher ist es SEIN Friede, den nur ER geben kann.

Wer wirklich nach Weisheit strebt, erlebt eine Bewährungsprobe nach der anderen… und wer wirklich nach wahrer Liebe strebt, weiß, dass das Wesen der Liebe mit tiefsten Schmerzen einhergeht. Ein Sterben und Wiedergeboren werden nach dem anderen… das alles… ist nicht populär für heutige, verweichlichte Glückssucher und esoterischer Selbstverwirklicher!

Aber genau darin und nur darin liegt der wahre Friede des Herzens, der irgendwann so überstrahlend wird, dass selbst das Sterben ein freudiges Sterben wird!

Wer die Wahrheit liebt und die Weisheit zu seinem höchsten Glück erhoben hat, der weiß nicht nur, sondern erlebt, dass er in seine Suche nach Jesus Christus und seinem Wort seine Erfüllung gefunden hat.

Und wenn er die ganze Welt verlöre und alles was im sonst noch wichtig und wertvoll ist – er würde dennoch zufrieden sein – denn was er dazu braucht, hat er nun in seinem Herzen. Und dass kann ihm niemand nehmen!

lebenslebendig

Hat Gott seinen Zorn auf den Sohn gelegt um uns zu erlösen?

Ist nicht allein schon die Vorstellung, dass Gott, die Liebe, Zorn empfindet und verflucht, das größte Unrecht, welches man über Gott denken kann?

Schreckt dieser obige Satz, nicht traurigerweise zurecht, so viele suchende Menschen vom Christentum ab?

Ist das Wort Gottes nicht Geist und ist Leben?

Wenn Sätze von einem angeblichen Zorn Gottes oder anderer sehr menschlicher Attribute im Alten Testament vorkommen, sind sie dann nicht im geistigen und lebendigen Sinn, als Entsprechung zu verstehen? Weil der Mensch in manchen Situationen so von Gott denkt? Gott so nahe bei uns ist? Die Liebe sich so sehr identifiziert mit dem Geliebten?
Ein Mensch, der Gott über alles liebt, nimmt alles aus Seiner Hand. Das Gute wie das Böse. Ihm dient auch alles zum Guten und daher versteht er diese Worte.
Er versteht, dass man der göttlichen Liebe selbst niemals diese niedrigen Eigenschaften unterstellen oder zuschreiben kann und darf, weil wir allein
es sind, die Gott so empfinden, wenn wir vom Bösen überflutet werden.

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Die esoterisch- gnostischen Wurzeln der Frauenfeindlichkeit

Es ist ein verbreiteter Irrtum zu glauben, dass die Abwertung der Sexualität und Weiblichkeit aus dem Christentum stammt und dort seinen Ursprung hat.

Vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall.

Dies kann man aber nicht erkennen, wenn man nicht weiß, dass erst in späterer Zeit viele gnostische Ideen in das Christentum eingedrungen sind, welche dies beinhaltet haben und wenn man im Weiteren nicht weiß, dass die Abwertung der Materie und der Körperlichkeit mit der Abwertung von Sexualität und Weiblichkeit in einem engen Zusammenhang stehen.

Doch dazu später mehr.

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Von der Frohbotschaft zur Drohbotschaft

Ich denke jeder kann aus seiner Kindheit Geschichten erzählen wo er verbotenes tat, Streiche gespielt hat oder trotz guter Absichten geschimpft oder bestraft wurde etc. und oft lachen wir heute noch darüber… oder auch nicht.  😉

Aber jeder wurde wohl – mehr oder weniger mit Liebe – dazu erzogen gehorsam zu sein. Wenn wir dann brav und gehorsam waren wurden wir entweder gelobt oder zumindest nicht geschimpft oder bestraft und wir glaubten so, in Ordnung zu sein.

Aber wenn wir aus dieser Kindheits-Rolle des Gehorsams, sofern sie sehr mit Druck, Manipulation und Lieblosigkeit anerzogen wird, nicht hinauswachsen, glauben wir auch als Erwachsene, wir sind nur dann in Ordnung, wenn uns andere, mit dem was wir tun, in Ordnung finden.
Fortan suchen wir unsere Selbstbestätigung weniger in der eigenen Überzeugung oder Intuition, als vielmehr bei anderen und deren Urteil über uns.

Und nun kommt der Glaube an Gott, an Jesus Christus, und wieder hören wir, dass wir Gehorsam sein müssen. Wieder orientieren wir uns an dem was andere sagen. Wieder wollen wir für richtig und „in Ordnung“ gehalten werden, ja sogar besonders, in der neuen und frommen Gemeinschaft der Christen?

Aber aus der einstmaligen Frohbotschaft der Urchristenheit wurde inzwischen fast durchgängig eine Drohbotschaft gemacht und anstatt von Liebe wird inzwischen allerorts davon gesprochen Gott gehorsam zu sein.. und was Gott will und was er hasst und was ihn freut und was in bekümmert und so weiter… unreife Gottesbilder sind zur Normalität geworden und haben mit der einstigen Weisheit und Erhabenheit lange vergangener Zeiten wirklich sehr wenig zu tun. Um es milde auszudrücken.

Ist unser Gottesbild ein Abbild unserer zerrütteten Familien geworden?
Haben wir verinnerlicht, von Gott zu denken, wie ein Kind seinen Eltern gegenüber denkt? Das Elternbild nur in das Gottesbild hineinprojiziert aber das Idealbild, dass dabei entsteht ist inzwischen: Wenn ich unmündig und gehorsam bin, bin ich vor Gott richtig?

Forschen Christen daher so wenig über Zusammenhänge oder über das Urchristentum nach und beten im Grunde nur die Auslegung der Bibel nach, die ihnen die großen Kirchen über Jahrhunderte schon abgewandelt haben und ihnen vorbeten?

Tatsache ist: Um so mehr man brav und gehorsam sein will und sich an Autoritäten orientiert, um so mehr verliert man auch Intuition und Gefühl für sich selber und die Wahrheit. Und, ist damit leichter zu manipulieren und zu kontrollieren.

Ist die Esoterik mit ihrem Mantra des „selber Gott Seins“ und der absoluten Selbstbestimmtheit, die so weit geht, dass sie jede Hingabe an Gott über Bord wirft, vielleicht deshalb so erfolgreich?

Ist sie vielleicht eine „Ausgleichsbewegung“ zu der allzu sauertöpfischen und engstirnigen und alles verurteilenden Christenheit geworden? Eine Christenheit die zwar unentwegt von Gott spricht, aber die Liebe und die Barmherzigkeit außen vor lässt?

Die erlösende Hingabe an die Liebe, an Gott und SEINEM lebendigen Wort, ist und bleibt aber die Perle! So tief vergraben und verborgen sie unter den Trümmern der Kirchengeschichte auch sein mag. Nur eine lebendige Beziehung zu Gott, zu Jesus Christus, macht es möglich, dass wir real und lebendig über all das hinauswachsen, was sonst nur Gedanken, Überzeugungen oder Weltanschauungen sind – und bleiben.

Und dann werden wir geprüft, ob wir SEINER lebendigen Liebe vertrauen oder doch lieber wieder Menschen und Autoritäten, die es verstehen uns ein schlechtes Gewissen zu machen um diese sanfte Stimme vielleicht doch wieder mal nicht zu hören.

Aber Gott will doch unseren Gehorsam? Höre ich dann immer wieder.

Meine Antwort darauf ist entschieden: NEIN!

Menschen und Geister, die über andere herrschen wollen, wollen das!

Gottes Herrschaft ist eben nicht von dieser Welt und daher das genaue Gegenteil. Sie baut eben nicht auf Druck, Gehorsamkeit und Angst auf, sondern allein auf Liebe und der Freiheit aus dieser Liebe! Ihre Macht, ist eine Macht des Dienens!

Gott steckt uns nicht vom Gefängnis dieser Welt in sein Gefängnis, sondern er allein befreit uns daraus zur Mündigkeit!

Gott hat keinen Gehorsam nötig. Von keinem Menschen. Wenn du etwas tust, dann tue es aus Liebe und aus eigener Überzeugung aus dieser Liebe – oder lasse es!

Wenn in alten biblischen Übersetzungen öfter von Gehorsam die Rede ist, dann sind das ganz oft falsche Übersetzungen. Da man gerade im Mittelalter und zur Zeit Luthers gerne und oft von Gehorsam gesprochen hat. Richtig wird das heutzutage mit „Vertrauen“ übersetzt.

Wenn Du einen Partner oder Freund liebst, willst Du dann etwa, dass Dir dieser Mensch gehorsam ist? Etwa auch noch aus Angst, Abhängigkeit oder Hörigkeit?

Wenn Du ein Mensch bist, der wirklich lieben kann, willst DU genau das nicht! Du teilst vielleicht die selben Überzeugungen und die selbe geistige Weltsicht, aber niemals aus Gehorsam, sondern aus Liebe zu der selben Sache!

Und das sollte bei Gott anders sein? ER sollte etwa Lakaien und buckelnde Befehlsempfänger haben wollen die aus Angst vor Sündenstrafen und Liebesentzug alles gewillt sind zu tun?

Ausgerechnet Gott, der die Liebe ist!! Kann es einen größeren Wahnsinn geben?

Gott ist Geist und will im Geist und in der Wahrheit angebetet werden. Solche Anbeter will Gott haben, sagt Jesus in Joh. 4.2.
Also mündige Menschen mit dem Anliegen Liebe zu verwirklichen, als ihr EIGENES innerstes Anliegen!

Wer dann zu so jemanden sagt: Das oder das ist Sünde oder nicht der Wille Gottes oder das darfst du nicht… der kann daraufhin als Antwort allenfalls nur noch den Kopf schütteln…

Er gehorcht keiner Direktive und angstmachenden Stimme mehr, weil er die Stimme Gottes kennt und keinen falschen Hirten mehr hinterher läuft.
Immer offen für Korrekturen aber nur auf Gott aufgerichtet, weiß er, dass die Stimme Gottes im eigenen Herzen und nicht in den Herzen anderer für ihn aufbereitet wird.
Und er weiß, alles zwingende, drängende, einängende, verurteilende, zurechweisende und in jeder anderen Form anmaßende, ist ausschließlich und NIE von Gott!

Und weder gehorcht er, noch liefert er sich solchen Geistern aus, die nicht von Gott sind!

Auf all diese Anmaßungen gäbe es im Grunde nur eine Antwort, wenn schweigen nicht die Bessere wäre:
Lieber Freund, wenn Du das für DICH herausgefunden hast, was Du mir da erzählst, dann halte dich doch bitte auch daran!

Denn ich gehorche NIEMANDEN! Keinem Menschen, ja selbst keinem Engel, ja nicht einmal „Gott“! Denn DER, DER mich befreit hat, hat mich in SEINER Liebe befreit. Was willst du mir also erzählen?

Denn Eines ist tatsächlich immer eine Wahrheit:

Jede Sünde die jemand im Außen einem anderen ankreidet, liegt im Inneren auf seinem eigenen Herzen.

Zum Abschluss noch ein paar Worte für diejenigen, die meinen, dass gegenseitige Zurechtweisung unabdingbar ist.
Liebe ist einfühlend, ..“sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles“ (1.Kor.13).
Wohl gemerkt: ALLES.

Wer in dieser Liebe jemandem begegnet, der weist nicht zurecht, der begleitet! Und das ist ein himmelweiter Unterschied – ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Lebenslebendig

Bild: pixabay

 

 

Paarbeziehung und innere Werte

Müssen wir nur den oder die „Richtige(n)“ kennenlernen und die große Liebe stellt sich ganz von selbst ein?

Ist das wirklich so?

Ich denke, nichts kann uns darüber mehr erzählen, als die Liebe selbst!

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Gut & Böse vereinen?

Zur Dualität gehört: Weisheit & Liebe, Licht & Wärme, Intuition & Erkenntnis, Gefühl & Gedanke, Yin & Yang, Frau & Mann und unendlich vieles mehr.

Zur Polarität gehört: Gut – Böse, Wahrheit – Lüge, Positiv – Negativ, Hell – Dunkel, Heiß – Kalt und unendlich vieles mehr. Gut & Böse vereinen? weiterlesen

Spirituell untermauerte Ego-gesellschaft

Wie kann das sein? Dass wir mehr denn je von Liebe und Selbstliebe sprechen, aber so viel Täuschung und Lieblosigkeit untereinander erfahren?

Bitte nicht falsch verstehen. Ich nehme mich da selber keineswegs aus. Jeder sollte bei sich selber ansetzen. Denn schöne Worte schreiben oder sprechen, das ist einfach. Es muss sich auch im Leben zeigen! Spirituell untermauerte Ego-gesellschaft weiterlesen

Der innere Sinn im Wort Gottes

Hast du schon mal in der Bibel gelesen?

Oder gehörst du zu denen, die im Vorhinein davon ausgehen, dass sie verfälscht sein muss und machst dir gar nicht erst die Mühe? Der innere Sinn im Wort Gottes weiterlesen

Der Jesus der Eso-Szene

Es gibt keine Gestalt die mehr verunglimpft wurde, mehr missverstanden, mehr verachtet und vor allem: Mit der mehr Etikettenschwindel und Missbrauch betrieben wurde – und wird, als mit Jesus Christus!

Ebenso gibt es keine Gestalt der Weltgeschichte über die je mehr geschrieben, gedacht, geforscht und interpretiert wurde. Der Index der gesamten Weltliteratur wird mit weitem Abstand von IHM angeführt und ER ist die prägendste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte bis auf dem heutigen Tag!

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